Presse Stimmen

“ … sollten Sie die Gelegenheit haben, Alexandra Meixner live sehen zu können, versäumen Sie eher eine Papst-Audienz, als diesen Abend.“

„Im zum vierten Mal gesteckt vollen Saal des Harmanschläger VAZ betrat Alexandra Meixner, im Brotberuf Gynäkologin, liebenswert lampenfiebrig die Bühne.
Alleine durch die Eröffnung, sie wäre mit Leidenschaft Mechanikerin und Fernfahrerin geworden, hätte nicht ihr Vater einen Strich durch die Berufswahl gemacht, hatte sie die Ohren und Herzen der Zuhörer im Sturm auf ihrer Seite….

Das Publikum bog sich vor Lachen….  Meixner erläuterte einer amerikanischen Studie folgend weiters, dass es, ehe die Erregungskurve einer Frau ihren Höhepunkt erreicht habe, durchaus 45 Minuten dauern könne, bei Männern wäre das Thema innert fünf Minuten abgehandelt. Daher sparte die mehrfach-begabte Ärztin nicht mit praktischen Tipps, wie dieses Zeitmanagements-Ungleichegewicht ausgelichen werden und das „Nicht-Zusammenpassen“ umgekehrt werden könne…. Im Tagesgespräch tunlichst vermiedene, peinlichste Themen rund um Sex und dessen Problemfelder „entrötete“ Alexandra Meixner mit köstlichem Wortwitz, dazupassender Mimik und akrobatischen Verrenkungen.

Den Aufruf, einen zunehmend fader werdenden Gänseblümchen-Sex mittels Phantasie wieder aufpeppen, Stichwort „rosa Gummistiefel“ oder „schwarze Garde-Soldaten-Fellmütze“, quittierte das nach knapp zwei Stunden nachhaltig „entpeinlichte“ Publikum mit brüllendem Gelächter.“

Eva Jungmann (Bezirksblätter)

„Im Streifzug durch die Sexmythen wird klargestellt, dass Selbstbefriedigung eben nicht blind, blöd und taub macht, sondern für die persönliche Entfaltung förderlich ist.
Wer Sexualität mit Leistung gleichsetzt gerät leicht unter Druck und macht sich selbst Probleme. Sex bedeutet nicht nur Geschlechtsverkehr, sondern gegenseitige Befriedigung, die auf vielerlei Wegen erreicht werden kann. Der anfängliche „Gänseblümchensex“ wird nach einiger Zeit so fad und kann durch gemeinsame Phantasien neu erlebt werden. Wichtig ist Zeit für einander zu haben, ob mit oder ohne Sex. Sie beschreibt das indische Tantra mit einer Reise über die Körperregionen bei denen nicht der direkte Weg zum Ziel führt, sondern viele kleine Stationen und Umwege.
Ein Kabarett mit viel Spaß noch im Anschluss.“

Gerhard Reimann (Bezirksblätter)

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